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2007 feierte die Inlandsbanan ihren 100.
Geburtstag.
Auch heute noch sieht man an vielen Triebwagen und
Gebäuden das 100-Jahre Logo neben dem auf den Gleisen mit dem Elch
tanzenden Bären.
Ich habe immer gedacht, die fetzige Tiergruppe ist
eine Erfindung eines modernen (guten) Designers. Aber im Rallarmuséet
Moskosel hängt eine Zeichnung eines Schienenbusfahrers zum "50-års
JUBILEUM 1987". Auch damals tanzten schon Bär und Elch miteinander. |
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1987 - 50 Jahre, 2007 - 100 Jahre! Wer mitrechnet, dem sträuben sich etwas die
Nackenhaare!
Mit Recht, denn die gesamte Strecke wurde 2007 wirklich
nur 70 Jahre alt. Erst am 6. August 1937, nach dreißigjähriger
Bauzeit, konnte die durchgehende Verbindung von Kristinehamn am
Vännern bis nach Gällivare an der Erzbahn (Malmbanan
Luleå-Riksgränsen) eingeweiht werden. Also
kann man 2012 wieder feiern - 75 Jahre!
1907 wurde im Reichstag der Beschluß zum
Bau des ersten Abschnittes gefaßt und im selben Jahr begannen die
Bauarbeiten in Östersund. |
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| Mit der Einweihung 1937 begann aber schon ein
heftiger Konkurrenzkampf mit dem wachsenden Straßenverkehr.
Verkehrseinschränkungen waren die Folge. 1990 gab es Pläne zur
Stillegung der Inlandsbanan. Die Rettung erfolgte 1992 mit der
Gründung einer regionalen Gesellschaft. Die Anteilseigner der Inlandsbanan
AB sind die 15 Anliegergemeinden. |
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So können wir auch heute noch mit dem Zug
das norrländische Inland entdecken, wie es auf einem alten Plakat im
Inlandsbanemuséet von Sorsele empfohlen wird.
Upptäck Inlandet! Entdecke das Inland!
Wenn Sie Lust auf eine etwas längere
Eisenbahnreise haben sind Sie hier richtig. Kommen Sie mit auf die Reise!
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südlicher Abschnitt (Kristinehamn -
Östersund) |
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Triebwagen der Inlandsbanan |
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nördlicher Abschnitt (Östersund - Gällivare) |
 | Arvidsjaurs Järnvägsförening |
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Der Abschluß des Bahnbaus |
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Kristinehamn - Mora
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220 km
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ehemals Mora-Vänerns Järnväg, 1916 verstaatlicht |

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Mora - Orsa
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14 km
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ehemals Falun-Rättvik-Mora Järnväg, 1918 verstaatlicht |
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Der Verkehr auf dem Abschnitt von Mora Noret
nach Orsa wurde am 1. August 1892 in Verlängerung der Strecke von Falun
über Rättvik nach Mora eröffnet.
Heute gehört der noch existierende
Abschnitt Rättvik - Mora zur Siljansbanan und der Abschnitt von Mora nach
Orsa zur Inlandsbanan, wie es die Schilder am Haltepunkt Morastrand
zeigen.
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| Der
Bahnhof Mora Station auf einem Gemälde in einem Hotel des Ortes. |
| IC
Mora - Stockholm C steht abfahrbereit in Mora Station. |
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| Die Züge Richtung Orsa fahren nicht mehr ab
Bahnhof Mora Noret sondern nach Wegfall der Verbindungskurve starten sie
südlich des Österdalälven am Haltepunkt Morastrand.
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Und hier in Morastrand geht die Reise mit der Inlandsbanan Richtung Norden
richtig los.
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Orsa - Sveg
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123 km
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ehemals Orsa - Härjeådalens Järnväg, 1919 verstaatlicht |
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Den höchsten Punkt ihrer gesamten Strecke
mit 524 m ü. NN erreicht die Inlandsbanan am Haltepunkt Björnidet kurz
vor Skäftberg.

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Da
ich nach der Reise in der Lage bin, diese Seite zu gestalten, ist bewiesen:
die besichtigte Bärenhöhle in der Nähe des Haltepunktes war unbewohnt!
Der Bär tanzt mit dem Elch auf den Gleisen der Inlandsbanan (zumindest
wenn man den Cursor übers Bild bewegt)…
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Der Zug fährt durch dichte Wälder und
durch karge Landschaften, vorbei an Bahnhöfen mitten im Wald, deren
Vorhandensein sich aus heutiger Sicht nicht mehr erschließt.
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Sveg - Brunflo
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170 km
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Bauzeit 1913 - 1922 |
Der Bahnhof Sveg stammt aus Zeiten der privaten Orsa -
Härjeådalens Järnväg (1908). Mit dem Bau der Staatsbahn Richtung Norden
wurde er 1921 erweitert. Heute ist Sveg Kreuzungsbahnhof auf dem südlichen
Abschnitt der Inlandsbanan.
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2,5 km nördlich des Bahnhofs Ytterhogdal trafen sich am
21. Juli 1921 die von Norden und Süden kommenden Schienenstränge, die
Inbetriebnahme des Abschnittes erfolgte im September 1922. Damit war der
südliche Abschnitt der Inlandsbanan von Kristinehamn nach Östersund
durchgehend.
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| Haltepunkt
Åsarna Södra |
Bahnhof
Åsarna |
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Der Ort Hackås (ein alter Eisenbahnknotenpunkt der
Inlandsbanan) liegt zwischen dem Storsjön und dem See Näkten. Südlich von Hackås
fließt der Billstaån vom Näkten zum "Großen See" und betreibt zwei
kleine Kraftwerke. Dieser Wasserlauf muß von der Inlandsbanan überquert werden. Das Problem bei einer Fahrt mit der Inlandsbanan wird auch hier wieder
deutlich: wohin soll man schauen? Nach links, nach vorn, nach rechts?

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Brunflo - Östersund
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15 km
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Teil der Querbahnstrecke Sundsvall-Östersund-Trondheim |
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1882 erhielt Brunflo Anschluß nach
Trondheim und Sundsvall. Mit dem Anschluß der Inlandsbanan wurde auch der
Bahnhof Brunflo erweitert und erhielt ein neues Stationsgebäude. Wenn die
Triebwagen der Inlandsbanan diese elektrifizierte Strecke erreichen,
dürfen sie auch mal zeigen, daß ihre Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h
liegt. Natürlich nur dann, wenn das Signal nicht 40 km/h vorschreibt…
Kurz vor dem Bahnhof Östersund C sieht man
das Bahnbetriebswerk der Inlandsbanan. Beim Vorbeifahren bemerkt man viel
altes Rollmaterial und in Aufarbeitung befindliche Fahrzeuge. Zwischen den
Schrottcontainern tummeln sich die Feldhasen. |
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| Hasen
tollen vor der "radlosen" Diesellok. Die DI 3 # 615 ist
eine von vier NOHAB's aus den 50er Jahren, über die die Inlandsbanan
verfügt. |
Zwei
Triebwagen der Reihe Y6/Y7/Y8 warten auf ihr "Schicksal". Auf
verschiedenen Abschnitten werden Sonderfahrten mit derartigen Fahrzeugen
durchgeführt. |

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Im Bahnhof Östersund C ist ein moderner vierteiliger
elektrischer Triebzug abgestellt. Auffallend war die provisorische
Eigentumsbezeichnung hinter einem Abteilfenster: Norrtåg.
Zur Zeit findet die Erprobung des Coradia Nordic X62
von Alstom Transport statt. Elf Züge X62 und ein Y31
(zweiteiliger
Dieseltriebzug ITINO von Bombardier Transportation) sind vorgesehen
für den Einsatz im Norrtåg-Netz. Es geht um den Expreß- und
Regionalverkehr auf
sechs Strecken in Norrland, die stufenweise zwischen 2010 und 2012 in
Betrieb gehen. Dazu gehört auch die grüne Linie Sundsvall - Östersund -
Trondheim.
Botniatåg - ein Unternehmen, indem DB-Regio Sverige AB
und SJ AB zusammenarbeiten - hat die Ausschreibung der Verkehre gewonnen.
Die erforderlichen
Fahrzeuge stellt der Besteller der Verkehre, Norrtåg. |
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| Blick
von der Insel Frösön auf Östersund. |
Unmittelbar
am Ufer des Storsjön befindet sich das "Vinterbadet". |

Triebwagen der Inlandsbanan
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Im Einsatz sind derzeit elf diesel-hydraulische Triebwagen
Y1, die Bauserie aus den Jahren
1979 bis 1981 umfaßte 88 Y1 und 12 YF1
(Variante mit größerem Gepäckraum).
Achsfolge (1A)' (A1)'
Dienstgewicht 45 t
Länge 24,4 m
Leistung 320 kW, neu 420 kW
Höchstgeschwindigkeit 130 km/h
Sitzplätze 68 Glücksfall - 2011 fuhren
mir 10 der 11 Triebwagen vor die Linse, den elften hatte ich schon 2006
fotografieren können! |
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| # 1268 - Bahnhof
Åsarna |
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| # 1269 - Haltepunkt Morastrand |
# 1283 - Bahnhof Hoting |
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70 Triebwagen (# 1267 - # 1336) wurden von FIAT
Ferroviaria und 30 (# 1337 - # 1366) von Kalmar Verkstads in Lizenz gebaut.
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| Typschild am Triebwagen # 1314 |
# 1314 - Bahnhof Sveg |
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| # 1342 - Einfahrt in Storuman |
# 1343 - Bahnhof Mora (2006) |
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| # 1344 - Bahnhof Vilhelmina |
# 1346 - Haltepunkt Vajkijaur |
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| # 1348 - Brücke über den
Piteälven |
# 1356 - Haltepunkt Östersund
V |
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Der Triebwagen # 1359 soll noch originale Fiat-Motoren (2
x 160 kW) besitzen (?), während
alle (?) anderen inzwischen
neumotorisiert sind (Volvo DH10 Busmotoren 2 x 210 kW).
Egal mit welcher Motorisierung # 1359 unterwegs war, auf
der Fahrt von Gällivare nach Östersund fiel nahe Kabdålis ein Motor aus
und auch der zweite war nicht voll in Form. Also wurde der
Triebwagen in Arvidsjaur abgehängt und am nächsten Tag von dem
planmäßigen Doppeltriebwagen nach Östersund abgeschleppt.
Das war meine Chance für
ein eher seltenes Foto - 3 x Y1! |
| # 1359 - abgestellt in
Arvidsjaur |
# 1356 + # 1348 + # 1359 -
abfahrbereit in Arvidsjaur |
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Im Sommer 2011 habe ich die
Triebwagen vom Typ Y1 aber auch bei anderen Eisenbahnunternehmen gesehen, hier
drei Beispiele:
# 1289 in Borlänge, Tåg i Bergslagen
# 1315 in Nässjö, Krösatågen
# 1353 in Gällivare, Svensk Tågkraft |
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Östersund - Ulriksfors
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115 km
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Bauzeit 1907 - 1912 |
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Erstmals wurde 1897 im schwedischen
Reichstag die Idee einer Bahnverbindung zwischen Nord- und Mittelschweden
durch den Westen Norrlands diskutiert. Es dauerte aber bis 1907, bevor der
Reichstag dem Bahnbau zwischen Östersund und Ulriksfors zustimmte.
Die
Bauarbeiten begannen im Herbst 1907 in Östersund. Am 10. Oktober 1911 wurde die
Strecke bis Häggenås fertiggestellt und am 1. Dezember 1912 wurde Ulriksfors
erreicht.
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Ob mein
Inlandsbanan-Schienennagel älter als hundert Jahre ist?
Ich weiß es
nicht.
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Von
Östersund Västra hat man einen guten Blick über den Storsjön auf die
Insel Frösön.
Am
frühen Morgen fährt der Zug Richtung Norden in den Haltepunkt ein. Hier
verläßt der Zug der Inlandsbanan die elektrifizierte Strecke nach
Trondheim.
Von
nun an ist der Zug in der "Natur" unterwegs und die Triebwagen
stehen manchmal im Blütenmeer, wie im Bahnhof Jämtland Sikås. Bis
1983 fuhren von hier auf einer Stichbahn Züge nach Hammerdal, die Gleise
wurden 1985 entfernt.
10
Bahnhöfe wurden auf diesem Streckenabschnitt gebaut, die Gebäude sind
einfache Holzbauten wie hier in Lit.
Es
war in königlichen Verordnungen festgeschrieben, daß der Abstand
zwischen den Wasserstationen höchstens 45 km betragen durfte. Deshalb
steht auch in Gulåstjärn an einer günstigen Stelle heute noch ein
Wasserturm.
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| Es gibt aber auch
Flußquerungen, die nutzen neben der Eisenbahn auch die Rentiere,
vorfahrtsberechtigt! |
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Der Bahnhof Ulriksfors liegt im Ströms
Vattudal. 1913 wurde eine Stichbahn (4,3 km) nach Strömsund eröffnet, wo
früher mittels Schiffsverkehr eine Verbindung ins obere Ströms Vattudal
hergestellt werden konnte.
Auch heute gibt es in Ulriksfors noch
Güterverkehr, wie die Fotos der Z70 # 716 mit Silowagen zeigen. |
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Ulriksfors - Volgsjön
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121 km
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Bauzeit 1911 - 1918 |
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Überraschung!
In Hoting auf dem Bahnhof stand die TMX # 1016
mit Rungenwagen.
Viel Zeit zum Fotografieren blieb aber nicht. Der
ungeduldige Ruf der Fotografenfrau ertönte, denn der
Gegenzug fuhr schon an der TMX vorbei in den Bahnhof ein...
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Zwischen 1960 und 1962 wurden durch die
schwedische Bofors-Nohab AB (Trollhättan) 45 dieselelektrische
Lokomotiven vom Typ MX für die dänische Staatsbahn DSB gebaut. Die 18,3
m langen Lokomotiven mit der Achsfolge (A1A)'(A1A)' und einem Achsdruck
von nur 16 t erreichten eine Leistung von 1425 PS. Als die
Diesellokomotiven in Dänemark ausgemustert wurden fanden einige den Weg
als TMX zurück nach Schweden zu verschiedenen Privatbahnen.
Die Inlandsbanan besitzt die TMX # 1016 und
# 1013 im Design von Grand Nordic Travel, die # 1014 in roter und die #
104 in blaugrauer Lackierung. |
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Wenn hier an dieser Stelle Grand Nordic Travel
erwähnt
wird, dann muß auch angefügt werden, daß wir mit der Arbeit dieses
Spezial-Reisebüros sehr zufrieden waren.

Während der Zugfahrt wurden wir übrigens auch
ausgezeichnet von den Zugbegleitern betreut. Erklärungen, Gesang,
Gedichte, Geschichten - alles trug zum Gelingen der Reise bei. |
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Volgsjön - Storuman
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77 km
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Bauzeit 1916 - 1923 |
| Mit dem Bahnbau wurde 1916 in Vilhelmina begonnen, im
November 1923 konnte der Abschnitt bis Storuman in Betrieb gehen. Der
Bahnhof Vilhelmina wurde 1918 gebaut. Es war ein größerer Bahnhof mit
Drehscheibe, Lokschuppen, freistehendem Wasserturm, Wasserkran und
Kohlebunker am Hauptgleis.
Auf dem Bahnhofsgelände ist die E2 # 1127
abgestellt. 1912 in Falun als Typ E gebaut wurde die Lokomotive 1937 zur E2
umgebaut. In den 60er Jahren gehörte diese Dampflok nach erfolgter
Hauptrevision und Konservierung zu den 150 Dampflokomotiven (Typ B, E, E2
und E10) der "strategischen Reserve". |
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Die
Strecke von Vilhelmina führt zunächst am Ufer des Volgsjön
entlang. |

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Frühstück auf der
Hotelterrasse, nebenbei wird der Frühzug
aus Storuman fotografiert... |
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Der
Nachmittagszug aus Gällivare passiert den Bahnübergang an der Sjögatan. |
Blick
vom Hotell Wilhelmina auf den Volgsjön. |
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Kurz vor Storuman überquert der Zug den Umeälven,
den Abfluß aus dem Luspsjön. Die 126 m lange Brücke wurde von 1918 bis
1923 erbaut und vereint drei Brückenbauarten: ein Fachwerksegment (60 m),
ein Stahlbalkenteil (14 m) und zwei 17 m lange Natursteinbrückenteile. |
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| Auf den Unterwegsbahnhöfen
werden die Fahrgäste der Inlandsbanan immer mal wieder mit musikalischen
Darbietungen begrüßt. Alleinunterhalter, singende Gruppen junger
Musikschüler bieten den Touristen etwas für die Ohren, da können die
stark strapazierten optischen Sinne sich etwas erholen. |
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Storuman - Sorsele
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72 km
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Bauzeit 1916 - 1929 |

heutiges Verwaltungsgebäude |

ehemaliges
Bahnhofshotel |
| Nicht weit entfernt vom Ufer
des Sees Storuman liegt der Bahnhof der gleichnamigen Gemeinde. Es gibt
ein großes Bahnhofsgebäude, heute genutzt als "Kulturbahnhof".
Es gehört zu einem bemerkenswertem Ensemble. Storuman war
Übernachtungsbahnhof auf dem Weg nach Norden. Deshalb wurde ein
Bahnhofshotel in Blockbauweise mit acht Zimmern für Reisende errichtet.
Daneben gab es in einem kleinen Park Wohnhäuser für die Arbeiter und
Bediensteten der Inlandsbanan. |

ehemaliges
Eisenbahnerwohnhaus |
| Vildmannastatyn, in Storuman
steht noch ein Denkmal - der Wildling. Es ist ein Walddämon, vielleicht
auch ein heidnischer Gott. Er symbolisiert auch die Kraft der Bewohner von
Lappland und den Reichtum des Landes. |
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| Von Utsikten blickt man auf
den See mit Luspholmen, den baumartig verzweigten Inseln. Eine Wanderung
über die Inseln ist einfach erholsam, fast keine Menschen trifft man hier
und herrliche Natur. |
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Sorsele - Arvidsjaur
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88 km
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Bauzeit 1928 - 1933 |
| In
Arvidsjaur existierte seit Inbetriebnahme der Tvärbanan von Jörn (erbaut
zwischen 1924 und 1928, 75,6 km lang) ein Bahnhof, der großzügig
erweitert wurde. Bereits auf dem Bahnhofsgelände wird man von einem Elch
begrüßt. |
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Arvidsjaur ist die heimliche Hauptstadt der
Waldsamen. 1607 wurde hier eine Kirche errichtet und die Samen mußten
durch die auferlegte sogenannte Kirchenpflicht mehrmals im Jahr diese
Kirche besuchen. So entstanden die Übernachtungshütten (gåhtie). Auch
heute werden die Hütten von Lappstaden noch einmal im Jahr von den
Eigentümern genutzt, wenn sie ihren großen Versammlungsfeiertag
haben.
Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde
Arvidsjaur dauerhaft durch die Schweden besiedelt. 1902 entstand
eine neue Kirche. |
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In der samischen Sprache soll es 300 Wörter für Schnee
geben, auch wir haben im Hochsommer hier immer wieder Hinweise auf den
Winter gefunden…
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Arvidsjaurs Järnvägsförening
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Der 1986 gegründete Verein setzt sich für
den Erhalt der Inlandsbanan und der Tvärbanan Arvidsjaur-Jörn ein und
arbeitet eng mit der Inlandsbanan zusammen. |
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Der Verein beschaffte zunächst zwei Triebwagen vom
Typ Y7 und besitzt seit 1991 die Dampflokomotive E2 # 1105.

Gebaut wurde sie 1912 bei Bofors-Nohab AB
Trollhättan mit der Fabriknummer 978 als Typ E. 1949 wurde diese
Lokomotive um ca. 1 m verlängert und mit einer vorderen Laufachse
versehen (Typ E2).
Inzwischen verfügt der Verein über
eine zweite Dampflokomotive E2 # 1241. Sie ist Baujahr 1915 (Aktiebolaget
Atlas Stockholm, Fabriknummer 162) und wurde bereits 1937 umgebaut.
Mit diesen Dampflokomotiven werden im
Sommer für die Touristen Fahrten nach Slagnäs mit Zwischenhalt am Ufer
des Storavan angeboten. Im Februar fahren die Triebwagen nach Jokkmokk zum
Jahrmarkt. |
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Auf dem Gelände der Arvidsjaurs
Järnvägsförening findet man neben vielen Personenwagen aus den 30er
Jahren auch vier Diesellokomotiven vom Typ T21 - ehemalige
Diesellokomotiven vom Typ T2 (Hersteller MAK) aus den 50er Jahren.
T21 # 73 stammt aus der T2-Bauserie von AB
Svenska Järnvägsverkstäderna Falun, wurde 1959 zur T3 und 1964 zur T21
umgebaut. |
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| Zwei Triebwagen vom Typ Y8
stehen auch auf dem Gelände des Vereins. |
Für die Triebwagen wurden
zweiachsige Güteranhänger (Typ UFV) gebaut. |
| Interessante
Nachschlagewerke zur Eisenbahn in Schweden |
Alle schwedischen Loks findet man hier:
http://www.svenska-lok.se/ |
Und wenn man links nichts findet hilft
vielleicht das weiter:
http://www.jarnvag.net/ |

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Arvidsjaur - Jokkmokk
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173 km
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Bauzeit 1930 - 1937 |
| 1930
begannen die Arbeiten an diesem Streckenabschnitt in Arvidsjaur, ab 1932
arbeitete man sich außerdem von Jokkmokk südlich voran. Der erste
Unterwegsbahnhof ist Moskosel, in diesem Bahnhof wird heute neben einem
Restaurant ein kleines Museum betrieben. Das Rallarmuséet Moskosel
beschäftigt sich vorrangig mit dem Leben und Arbeiten der Rallare. |
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| Weiter fährt der
Zug durch karge Landschaften, Nadelwälder, vorbei an Feuchtgebieten. Zweimal
am Tag fährt ein Zug auf dieser Strecke, begrüßt von begeisterten
Menschen. |
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| Es folgen kleine
(ehemalige) Bahnhöfe, in deren Umkreis auch bedeutende Wintersportgebiete
liegen. |

Kåbdalis |

Kitajaur |

Der Abschluß des Bahnbaus
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Kåbdalis - der Ort ist sehr bedeutsam
für die Geschichte der Inlandsbanan. Hier trafen sich die von Norden und
Süden kommenden Bauarbeiter, ihre Arbeit bis zum Lückenschluß würdigt
dieser Gedenkstein am Bahnhof Kabdalis. Das Datum auf dem Gedenkstein am
Bahnhof ist der 26. September 1936.
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Eingeweiht
wurde die Inlandsbanan am 6. August 1937 nach 30 Jahren Bauzeit
durch den Kronprinz Gustav Adolf, unweit von Kåbdalis steht am Rand
der Strecke der Gedenkstein. Ein Satz in seiner Rede macht den
damals schon herrschenden Zeitgeist deutlich: "…Wir befinden
uns heute mitten in einer neuen Zeit, in der es darum geht, unser
Landstraßennetz auszubauen und zu verbessern…"
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Zum
Glück ist die Inlandsbanan erhalten geblieben, auch wenn sie heute eine
andere Rolle spielt als die ihr bei Baubeginn zugedachte.
Aber auch überflüssige Infrastruktur hat manchmal ihre Reize… |
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Jokkmokk - Gällivare
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100 km
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Bauzeit 1917 - 1927 |
| Romantisch
ist der Abend in Vajkijaur wenige Kilometer nördlich von Jokkmokk,
wenn die Sonne den See zum Glitzern bringt und der Zug vor dem Restaurant
Fjällglimten in der Sonne glänzt. |
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| Am Pakkoforsen
verlangsamt der Zug seine Fahrt und die Fahrgäste hören von der
Steinbogenbrücke aus Granit mit 20 m Spannweite in der Tiefe das Rauschen
der Stromschnellen und Klänge einer Violine. Beim genauen Hinsehen
entdeckt man den nackten Geiger auf einem der Felsen am Fluß. |
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Die 1924-1925 erbaute Brücke über den
Pakkojokk ist die größte Steinbogenbrücke der SJ mit nur einem Bogen. |
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Imposante Ausmaße hat die Brücke über
den Stora Luleälven. Sie überbrückt in 40 m Höhe das 185 m
breite und tiefeingeschnittene Tal. Heute ist die Höhe über dem Fluß
geringer, weil der Fluß durch die Stauanlage Harsprånget angestaut
ist.
Diese Stauanlage und das dazugehörige
Kraftwerk wurden Ende der 40er Jahre fertig gebaut. Zu diesem Zweck mußte in
dieser abgelegenen und schwer zugänglichen Gegend extra ein Gleis von der
Strecke der Inlandsbanan zur Baustelle gelegt werden.
Die Fachwerkbrücke besitzt drei 40 m
Träger und ein Segment mit 57 m Spannweite. Die Brücke wurde von 1917
bis 1921 als kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke erstellt. |
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Baubeginn für den Abschnitt Jokkmokk -
Gällivare war 1917, aber bereits von 1910 bis 1916 wurde das 54 km lange Arbeitsgleis
Gällivare - Porjus gebaut. Der Bau des Kraftwerkes an den
Porjusfällen des Stora Luleälven war Voraussetzung für die
Elektrifizierung der Erzbahn. Dieses Arbeitsgleis wurde schließlich zum
Streckengleis ausgebaut und im Januar 1925 für den allgemeinen Verkehr
freigegeben. Die gesamte Strecke ging im November 1927 in Betrieb. |
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In den nördlichen Endbahnhof Gällivare
der Inlandsbanan fahren die Triebwagen aus westlicher Richtung auf dem
Bahndamm der Malmbanan (Erzbahn) ein. Das Bahnhofsgebäude wird am späten Abend von
der Sonne angestrahlt. Nicht allzu weit vom Bahnhof erhebt sich der
Dundret (823 m ü. NN). Ein Blick vom Dundret über die Stadt um Mitternacht
ist sehr interessant. |
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Mit etwas Geduld trifft man auf der Erzbahn
von Luleå über Boden und Gällivare nach Kiruna und weiter nach Narvik
jene dreiteiligen Kraftpakete (7200 kW), die zu den größten
Elektrolokomotiven der Welt gehören. Es ist beeindruckend, wenn die Dm3 mit ihren langen Erzzügen den Bahnhof durchfahren - hier # 1219 + # 1239 + # 1220.
16 Dm3 wurden von ASEA (Allmänna Svenska
Elektriska Aktiebolaget) zwischen 1960 und 1970 gebaut. Die 35,25 m langen
1'D+D+D1' Eloks besitzen 6 Fahrmotoren und Stangenantrieb. |
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Außerhalb von Gällivare befindet sich eine der größten europäischen Kupferminen - Koppargruva Aitik. 3
km lang und 420 m tief ist der seit 1968 produzierende Tagebau. Hier wird
Gestein abgebaut, daß einen Gehalt von 0,25 % Kupfer, 1,7 g/t Silber und
0,14 g/t Gold. 2014 sollen 36 Mio Tonnen Erz jährlich abgebaut werden.
Dabei helfen die riesigen Monsterbagger - die Schaufel faßt 80 t - und
die Monstertrucks, deren Zuladung zwischen 200 und 320 t liegt und das
Gesamtgewicht bis zu 570 t beträgt. Alleine der Reifendurchmesser mancher
Fahrzeuge ist riesig…

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Eigentlich ist in Gällivare das Ende
der Reise vom Vänernsee in den hohen Norden erreicht. Aber die meisten
Reisenden haben „tur och retur“ gebucht. Am frühen Morgen steht der Zug der Inlandsbanan am Bahnsteig in
Gällivare zur Rückfahrt nach Östersund C bereit… |
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Aber hier auf dieser Webseite ist
jetzt Schluß. Danke, daß Sie mich auf dieser langen Reise begleitet haben!
Aber denken Sie bitte daran, es
waren alles nur Fotos – die Wirklichkeit ist viel viel schöner! Gute
Fahrt!
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| Besuchen Sie auch die Website |
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letzte Änderung: 05.09.2011 28.09.11
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